PC-Check-Tool
Ein kleines Windows-Programm, das ausliest was in deinem Rechner steckt, und dir hier zeigt wie du dastehst. Ohne Installation, ohne Eingriff ins System.
Das kommt dabei heraus
Damit du vorher weißt, worauf du dich einlässt: Das hier ist die echte Ausgabe eines Laufs, ungekürzt und nicht nachbearbeitet. Oben steht, was gefunden wurde, darunter die Befunde, jeder mit einem Satz dazu, was zu tun ist.

Wie es funktioniert
Kein Installationsprogramm, keine Einrichtung, kein Konto. Du lädst eine einzelne Datei herunter, startest sie per Doppelklick, und danach kannst du sie einfach löschen. Sie hinterlässt nichts auf deinem Rechner.
- 1AuslesenDas Programm fragt Windows, welcher Prozessor, welche Grafikkarte, wie viel Arbeitsspeicher und welche Laufwerke verbaut sind. Das ist dieselbe Auskunft, die dir auch der Geräte-Manager oder das Systeminfo-Fenster von Windows zeigt.
- 2Anzeigen, auf deinem RechnerDas Ergebnis erscheint zuerst nur bei dir, in einem normalen Browser-Fenster. Du siehst dabei auch die Rohdaten, also exakt das, was übertragen würde. Bis hierhin war das Programm nicht ein einziges Mal im Internet.
- 3Du entscheidestZwei getrennte Häkchen, beide leer. Das erste brauchst du, wenn du dein Ergebnis hier auf der Seite sehen willst. Das zweite ist freiwillig und betrifft die anonyme Statistik (siehe unten). Ohne Klick passiert nichts, du kannst das Fenster einfach schließen.
- 4Ergebnis auf BenchMeisterErst jetzt wird einmal etwas gesendet. Dein Browser öffnet deine Ergebnisseite: dein Score, wo du gegenüber starken Komplettsystemen stehst, und wo sich Aufrüsten am ehesten lohnt.
Was wir auslesen, und was ausdrücklich nicht
Diese Liste ist abschließend. Sie steht nicht nur hier, sondern auch im Programm selbst und im Quelltext, den du nachlesen kannst (siehe unten).
- Prozessor-Modell, Kerne und Threads
- Grafikkarten-Modell und Speicher
- Arbeitsspeicher: Größe und Takt
- Laufwerk: SSD oder HDD, Größe
- Bildschirm-Auflösung
- Seriennummern von Festplatte oder Mainboard
- MAC-Adresse oder BIOS-Kennung
- Windows-Benutzername, Rechnername
- Installierte Programme oder Dateien
- Alles, woran man dich wiedererkennen könnte
Aus einem hochgeladenen Ergebnis lässt sich weder eine Person noch ein bestimmter Rechner wiedererkennen. Es steht dort, dass irgendwer irgendwo einen Ryzen 7 mit einer RTX 4070 hat, sonst nichts.
Warum wir das anders machen als UserBenchmark
Es gibt bereits Programme, die das ähnlich versprechen. Das bekannteste ist UserBenchmark, und es ist genau der Grund, warum viele solche Tools inzwischen grundsätzlich misstrauisch betrachten. Drei Unterschiede sind uns dabei wichtig:
Warum diese Daten für die Technik-Branche wertvoll sind
Das zweite, freiwillige Häkchen erlaubt uns, deine anonymen Angaben in eine Gesamtstatistik einfließen zu lassen, die wir an Hersteller und Händler weitergeben können. Damit finanzieren wir BenchMeister mit. Das sagen wir offen, statt es zu verstecken, und hier ist der Grund, warum diese Zahlen tatsächlich gebraucht werden:
Hersteller entwickeln Grafikkarten, Prozessoren und Spiele für Rechner, die sie selbst nie zu sehen bekommen. Aus Verkaufszahlen allein lässt sich nicht ablesen, was in den Gehäusen tatsächlich zusammen verbaut ist: welche Grafikkarte neben welchem Prozessor steckt, wie viel Arbeitsspeicher inzwischen normal ist, auf welcher Auflösung wirklich gespielt wird, oder wie lange Leute ihre Hardware behalten, bevor sie aufrüsten.
Genau diese Kombinationen entscheiden aber über echte Produktentscheidungen: ob die nächste Grafikkarten-Generation mit 8 oder 12 GB Speicher sinnvoll ist, ob sich ein Spiel auf Mittelklasse-Hardware überhaupt gut spielen lässt, oder welches Netzteil zu welchem Aufbau passt. Deshalb betreibt auch Valve seit Jahren die Steam-Hardware-Umfrage, deren Ergebnisse quer durch die Branche als Planungsgrundlage dienen. Es gibt schlicht keine bessere Quelle als die Rechner, die wirklich benutzt werden.
Unser Anspruch dabei: Diese Statistik entsteht nur aus Angaben von Menschen, die das ausdrücklich erlaubt haben, sie enthält nichts, worüber sich jemand wiedererkennen ließe, und wer nur seinen eigenen Score sehen will, muss dem nie zustimmen. Das Häkchen ist getrennt und bleibt leer, bis du es selbst setzt.
Ehrlicher Zwischenstand: Aktuell gibt es noch keine Vereinbarung mit einem Hersteller oder Händler, es wird also noch nichts weitergegeben. Wir fragen die Erlaubnis von Anfang an sauber getrennt ab, damit später nichts nachträglich umgestellt werden muss. Sobald es konkrete Empfänger gibt, steht das in der Datenschutzerklärung, bevor etwas passiert.
Download
Eine einzelne Datei, sonst nichts. Nach dem Doppelklick kannst du sie einfach wieder löschen. Der komplette Quelltext liegt offen, du kannst das Programm mit einem Befehl auch selbst bauen, statt unserer Datei zu vertrauen.
Kein Windows zur Hand oder keine Lust auf fremde Programme? Die System-Analyse liefert dasselbe Ergebnis, wenn du deine Bauteile von Hand auswählst.
Ein Hinweis vorab, damit es dich nicht überrascht: Windows wird beim ersten Start vermutlich eine Warnung mit „Unbekannter Herausgeber“ anzeigen. Das liegt daran, dass ein Signaturzertifikat jährlich mehrere hundert Euro kostet, und BenchMeister hat bisher keinen Cent Umsatz gemacht. Das holen wir nach, sobald es sich trägt. Bis dahin ist der ehrlichste Weg, das hier zu erklären, statt so zu tun als gäbe es die Warnung nicht.
Und wenn du das Programm nicht starten willst
Völlig in Ordnung, und eine gesunde Haltung gegenüber fremden ausführbaren Dateien. Die System-Analyse liefert dir dieselbe Auswertung, wenn du deine Bauteile von Hand auswählst. Das Programm nimmt dir nur das Nachschauen ab, es kann nichts, was die Seite nicht auch kann.
Vorher und nachher vergleichen
Wenn du etwas an deinem Rechner änderst, kannst du zweimal scannen und beide Ergebnisse nebeneinanderlegen. Die Vergleichsseite zeigt dir, was sich geändert hat, zum Beispiel nachdem du das Speicherprofil im BIOS eingeschaltet oder einen zweiten Riegel eingebaut hast.
Zwei Ergebnisse vergleichenDie Funde selbst beheben
Du brauchst das Programm nicht, um etwas zu ändern. Zu den drei Sachen, die es am häufigsten findet, haben wir Anleitungen geschrieben, jeweils mit dem Teil, den andere weglassen: was es wirklich bringt und was schiefgehen kann.
